individualität geht vor system

für mich ist eines klar. nur über die individualität werden in zukunft kinder auch in der jugend spass am fussball haben. systeme sind "spassverderber" und zerstören die unbekümmertheit und die leidenschaft der kinder. und die ronaldo's, kaka's und messi's die wir alle heiss lieben, kommen aus keinem system. sie sind kinder der fussballerischen freiheit.

intelligente spieler können sich in ein system einbringen. aber ein system bringt eben diese um.
daher: förderung der individualität, mut zu kreativem training, loslassen von den gelernten fussball-strukturen (kinder werden von erwachsenen trainiert, wie sie es selbst vorgelebt bekamen) und endlich auf allen ebenen (verein, verband, eltern) die kinder in den mittelpunkt stellen. mit allen (auch budgetären) konsequenzen.

mike rosbaud

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Kommentar veröffentlichen